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Sieben Irrtümer zur Finanzkrise
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Sieben Irrtümer zur Finanzkrise

1.11.2008. Einige Abschnitte des Textes erschienen CICERO 11-2008

15 Seiten · 4,00 EUR
(29. Oktober 2008)

 
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Aus der Einleitung:

Weder nackte Gier noch Marktversagen steht hinter der globalen Finanzkrise, sondern der weitgehende Verzicht auf Zinsen durch die beiden grössten Zentralbanken der Welt. Die Bank of Japan senkt ihren Diskont 1994 erstmals unter 2, erreicht im September 2001 das Minimum von 0,1 und bleibt seitdem immer unter 1 Prozent. Die Federal Reserve taucht im November 2002 auf 0,75 und operiert momentan mit 1,5 Prozent.

Wer Banker als Raubtiere verlästert, die entzückt beinahe gratis herausgereichtes Geld entgegen nehmen, kann auch seinen Hund schlagen, weil er den vom Lieblingsmetzger zugeworfenen Fleischbrocken nicht Nachbars Katze überlassen will. Wer würde nicht mitnehmen, worauf ein Vertragspartner aus unerfindlichen Gründen so grosszügig verzichtet?


the author
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn
Gunnar Heinsohn

leitet an der Universität Bremen das Phaphael-Lemkin-Institut für Xenophobie- und Genozide-Forschung. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Theorie der Zivilisation. Mitherausgeber der chronologiekritischen Zeitschrift Frühzeit, Vorzeit, Gegenwart (seit 1995: Zeitensprünge).

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