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Sozial-strukturelle Kontexte der Weiterbildungsteilnahme im geschlechtsspezifischen Lebenszusammenhang
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Sozial-strukturelle Kontexte der Weiterbildungsteilnahme im geschlechtsspezifischen Lebenszusammenhang

18 Seiten · 3,66 EUR
(Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Sich selbst als Subjekt der Weiterbildungsteilnahme zu sehen, Weiterbildung als eigenständige Leistung zu begreifen, ist eine mögliche Lesart der (Weiter-)Bildungspartizipation. Eine andere Lesart derselben Wirklichkeit liefert die Perspektive sozialer Differenzierung, der sozialstrukturellen (Weiter-)Bildungsselektion: - Führt eine „moderne“ Individualisierung der Lebensführung zur Selbstwirksamkeit bildungsbiografischer Orientierungen (Sind Bildungsbiografien entscheidbar?)? oder - prozessiert eine konventionelle Ordnungs- und Strukturmacht gesellschaftlicher Institutionen die Festlegung von Bildungsbeteiligung (Sind Bildungsbiografien determiniert?)? Entscheidend für die Erörterung dieser komplexen Doppelfrage ist, ob wir auch methodisch die Doppelperspektive öffnen, d.h. sowohl die Mikroperspektive der Betroffenen („Logik des Subjekts“) als auch die Perspektive der institutionellen und sozialstrukturellen Prozessierung („Logik der Struktur“) berücksichtigen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Sozialökonomie – ein Zukunftsprojekt
Arne Heise, Kathrin Deumelandt (Hg.):
Sozialökonomie – ein Zukunftsprojekt