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Soziale Landwirtschaft als ökologische Inklusion
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Soziale Landwirtschaft als ökologische Inklusion

13 Seiten · 3,43 EUR
(08. Januar 2020)

 
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Aus der Einleitung der Herausgebenden:

Neben der Frage nach Ober- und Untergrenzen stellt Teilhabe einen weiteren zentralen Aspekt für die Bestimmung guten Lebens dar. Suffizienzpolitik sollte diesen Aspekt mitdenken und auf gesellschaftliche Teilhabe für alle ausgerichtet sein. Wie Teilhabe für alle Menschen gelingen kann, behandelt der Beitrag von Thomas van Elsen am Beispiel der sozialen Landwirtschaft. Sein Beitrag untersucht, was Landwirtschaft über die Produktion von Gütern hinaus eigentlich ist bzw. sein sollte und welche Rollen sie in einer Gesellschaft spielen kann. Van Elsen sieht Landwirtschaft als Institution, die sich um Inklusion kümmern kann und sollte. Damit wirft er einen Blick auf Menschengruppen, die sonst in Debatten um Nachhaltige Entwickling und Suffizienz keine prononcierte Aufmerksamkeit erhalten: Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Teilhabe aller Gesellschaftsgruppen sowie ein rücksichtsvollerer Umgang der Menschen miteinander sind bedeutend für Fragen nach dem guten Leben aller. Darüber hinaus kann ein rücksichtsvoller Umgang von Menschen miteinander mittelbar zu einem anderen, respektvolleren Umgang mit der natürlichen Umwelt führen. Am Beispiel des Handlungsfeldes Landwirtschaft wirft van Elsen grundlegende Fragen an Suffizienzpolitik als Gesellschaftspolitik auf.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Damit gutes Leben mit der Natur einfacher wird
Leonie Bossert, Lieske Voget-Kleschin, Simon Meisch (Hg.):
Damit gutes Leben mit der Natur einfacher wird
the author
Thomas van Elsen
Thomas van Elsen

PETRARCA e.V., leitet die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Soziale Landwirtschaft DASoL und ist Projektleiter am Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel.