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Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Staatsschulden und Austeritätspolitik in klassisch-keynesianischer Sicht
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Staatsschulden und Austeritätspolitik in klassisch-keynesianischer Sicht

30 Seiten · 4,49 EUR
(Dezember 2017)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Heinrich Bortis analysiert in seinem Beitrag die Theorie der „Staatsschulden und Austeritätspolitik in klassisch-keynesianischer Sicht“, im Gegensatz zum neoklassisch-walrasianischen Ansatz, der gegenwärtig in Wirtschaftstheorie wie -politik vorherrscht. Nach der komprimierten Darstellung dieser beiden unterschiedlichen Theorieansätze grenzt Bortis die durch den Determinismus des sozioökonomischen oder institutionell-technischen Systems induzierte Staatsverschuldung von der autonomen Staatsverschuldung ab, bevor er sich den verheerenden Folgen der Austeritätspolitik für export-schwache Länder zuwendet. In seinen wirtschaftspolitischen Schlussfolgerungen betont Bortis, dass eine klassisch-keynesianische Perspektive Schuldenreduktion durch Austeritätspolitik ausschließt. In seinen abschließenden ordnungspolitischen Überlegungen betont der Verfasser die Notwendigkeit einer neuenWeltwirtschafts-, Geld- und Finanzordnung im Einklang mit den von Keynes seinerzeit nach den beiden Weltkriegen angestellten Überlegungen, die durch einen sozialen Liberalismus und die Vorstellung einer Integration Europas als eine Familie von Kulturnationen geprägt seien.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Keynes, Geld und Finanzen
Harald Hagemann, Jürgen Kromphardt, Markus Marterbauer (Hg.):
Keynes, Geld und Finanzen
Der Autor
Prof. Dr. Heinrich Bortis
Heinrich Bortis

geb. 1944, ist Professor für Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Fribourg (Schweiz).

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