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Mittwoch, 18. Juli 2018
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Staatsverschuldung und Finanzkrise – Wechselwirkungen und Krisenpotenziale
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Staatsverschuldung und Finanzkrise – Wechselwirkungen und Krisenpotenziale

26 Seiten · 4,65 EUR
(Februar 2014)

 
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Abstract:

Die Finanzkrise führte zu einer Substitution privater durch staatliche Verschuldung. Der Versuch, den starken Anstieg der staatlichen Schuldenquoten zu begrenzen, droht die Wachstumsdynamik durch Kürzung investiver Ausgaben nachhaltig zu beeinträchtigen. Die Vorstellung, eine Konsolidierung mitten in der Rezession könne expansiv wirken, erweist sich ebenso als Mythos wie die Behauptung, die Höhe der Schuldenquoten sei irrelevant. Um kurzfristige Stabilisierung mit langfristiger Konsolidierung zu kombinieren, ist die Stärkung antizyklischer Stabilisatoren nicht nur im öffentlichen, sondern auch im Finanzsektor unabdingbar.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Unsere Institutionen in Zeiten der Krisen
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Unsere Institutionen in Zeiten der Krisen
Der Autor
Prof. Dr. Gerhard Illing
Gerhard Illing

geb. 1955, Professor, Lehrstuhlinhaber Seminar für Makroökonomie an der Ludwig-Maximilians Universität München. Zuvor Institut für Volkswirtschaftslehre, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte: Zentralbankpolitik, Design geldpolitischer Institutionen, Theorie von Finanz- und Bankenkrisen und Implikationen für Wirtschaftspolitik.

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