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Startpunktverzerrungen: Theoretischer Hintergrund und empirische Evidenz
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Startpunktverzerrungen: Theoretischer Hintergrund und empirische Evidenz

18 Seiten · 3,62 EUR
(08. Februar 2007)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Anna Roschewitz befasst sich mit dem Problem von Startpunktverzerrungen, d.h. der möglichen Beeinflussung der geäußerten Zahlungsbereitschaft durch vorgegebene Startwerte bei geschlossenen Frageformulierungen in KB-Studien. Das Problem möglicher Startpunktverzerrungen ist maßgeblich einerseits für die Auswahl geeigneter Startpunkte für die Bewertungsfrage und andererseits die Möglichkeit, dass diese Auswahl zu einer Verzerrung der Ergebnisse führt. Roschewitz geht in ihrem Beitrag auf die Möglichkeiten eines optimalen Bid-Designs sowie auf die Probleme des Anchoring und sowie des Yea-saying ein. Die empirische Evidenz von Startpunktverzerrungen diskutiert sie dann anhand von internationalen Arbeiten aus den letzten 20 Jahren sowie einer aktuellen Studie zum Wert der Kulturlandschaft. Dabei zeigt sich, dass methodische Probleme die Überprüfung einer möglichen Startpunktverzerrung erschweren und die empirische Evidenz uneinheitlich ist. Darauf aufbauend schließt der Beitrag mit konkreten Empfehlungen zum Umgang mit möglichen Startpunktverzerrungen in zukünftigen KBM-Studien.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökonomische Bewertung von Umweltgütern
Peter Elsasser, Jürgen Meyerhoff (Hg.):
Ökonomische Bewertung von Umweltgütern
the author
Anna Roschewitz

Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Birmensdorf (Schweiz)