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The employment issue: Post Keynesian Economics challenging New Keynesian Economics
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The employment issue: Post Keynesian Economics challenging New Keynesian Economics

17 Seiten · 3,87 EUR
(22. August 2006)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Claude Gnos ist der Auffassung, dass der Neu-Keynesianismus nicht für sich in Anspruch nehmen kann, die revolutionären Ideen von John Maynard Keynes aufgenommen und weiterentwickelt zu haben. Das Keynessche Erbe sieht er vielmehr beim Post-Keynesianismus in besseren Händen. Den neu-keynesianischen Rigiditäts-Argumenten zur Erklärung von Arbeitslosigkeit wird folgerichtig eine Keynessche bzw. post-keynesianische, auf dem „Prinzip der effektiven Nachfrage“ fußende Beschäftigungstheorie gegenüber gestellt. Für diese spielen Marktimperfektionen keine Rolle. Eine Beseitigung derselben ist daher kein geeignetes Mittel, um Arbeitslosigkeit abzubauen, sondern birgt vielmehr das Risiko der nominalen Destabilisierung der Ökonomie, wie mit Bezug auf Keynes’ Diskussion flexibler Nominallöhne in der General Theory ausführlich erläutert wird.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Neu-Keynesianismus – der neue wirtschaftspolitische Mainstream?
Eckhard Hein, Arne Heise, Achim Truger (Hg.):
Neu-Keynesianismus – der neue wirtschaftspolitische Mainstream?
the author
Prof. Dr. Claude Gnos
Claude Gnos

Professor für Wirtschaftswissenschaften, Université de Bourgogne, Dijon.