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Transaktionskosten, Transaktionsnutzen und Wettbewerb
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Transaktionskosten, Transaktionsnutzen und Wettbewerb

22 Seiten · 5,05 EUR
(29. April 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Der Markt ist der Ort des ökonomischen Tausches, ein institutioneller Rahmen für Transaktionen. Im Prinzip bedingt jede Transaktion mehr oder minder hohe Nebenkosten für Initiierung und Durchführung (die allerdings als einzelne Position sehr häufig vernachlässigbar gering sind). Die Markt-Transaktionskosten stellen einen wesentlichen Teil der Transaktionskosten dar. Von der Sache her wäre daher eine besonders enge Verknüpfung von Allgemeiner Markttheorie bzw. Industrieökonomik und Transaktionskostentheorie zu erwarten. Tatsächlich haben sich bislang eher zwei Theoriekreise herausgebildet: Markt-, Spiel-, Wettbewerbstheorie einerseits, Transaktionskostentheorie und Neue Institutionenökonomik andererseits. Dabei werden die Transaktionskosten zwar seit geraumer Zeit in dem erstgenannten Theoriekreis mitberücksichtigt, insbesondere im Hinblick auf Angreifbarkeit von Märkten bzw. Polisten. Doch mangelt es an speziellen Modellierungen ihrer Wirkungen im Wettbewerb. Gleiches gilt – noch stärker – für die generell vernachlässigte Kategorie des Transaktionsnutzens

Im Folgenden sollen beispielhaft einige entsprechende Überlegungen vorgebracht werden. Zunächst geht es um Transaktionskosten im Oligopol in der üblichen Vereinfachung des Dyopols. Daran anschließend wird der Begriff Grenz-Transaktionskosten zur Sprache kommen. Sodann wird erörtert, inwieweit analog zum Transaktionskostenbegriff ein Transaktionsnutzenbegriff semantisch gerechtfertigt, heuristisch sinnvoll und empirisch brauchbar erscheint.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Harald Enke, Adolf Wagner (Hg.):
Zur Zukunft des Wettbewerbs
the author
Prof. Dr. Harald Enke

Mannheim

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