sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Friday, April 19, 2019
 Startseite » Unternehmung  » Arbeitswelt & Gewerkschaften 
Überlegungen zur Zukunft der Care-Arbeit
Downloadgröße:
ca. 272 kb

Überlegungen zur Zukunft der Care-Arbeit

33 Seiten · 5,66 EUR
(Juli 2017)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

Die folgenden Überlegungen drehen sich um einen Aspekt wirtschaftlicher Dynamik, welche meiner Ansicht nach für die Care-Ökonomie in Zukunft besonders wichtig werden wird: Man kann immer schneller Autos und Computer produzieren und Informationen verarbeiten, aber man kann nicht immer schneller pflegen, Kinder aufziehen, kochen, sich von einer Krankheit erholen oder Gespräche führen. Es gibt Sektoren des Wirtschaftens, in denen die Arbeitsproduktivität ständig zunimmt und andere, wo das nicht der Fall ist. Das tönt banal und leuchtet jeder und jedem ein, aber es ist (makro-)ökonomisch gesehen alles andere als banal und wird noch kaum als wirtschaftspolitisches Thema diskutiert – auch nicht angesichts der gegenwärtigen Debatte über die wirtschaftlichen Umwälzungen, welche mit einem neuen Technologieschub in der Produktion von Gütern und eines Teils der Dienstleistungen einhergehen (werden).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende?
Hans Diefenbacher, Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser (Hg.):
Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende?
the author
Mascha Madörin

Ökonomin (lic. rer. pol.), arbeitet zu feministischer Wirtschaftstheorie im Bereich Care-Ökonomie und Finanzsektor, als Konsulentin zu Gender-relevanter Budgetanalyse, als Analytikerin und Lobbyistin von NGOs zu Menschenrechtspolitik gegenüber dem Finanzsektor und zu den Beziehungen der Schweizer Banken zur Dritten Welt. Sie hat vier Jahre an der Universität Eduardo-Mondlane (in Mosambik) gearbeitet, hat an verschiedenen Universitäten in der Schweiz und Österreich zu feministischer Ökonomie unterrichtet, gibt Kurse zu internationalen wirtschaftlichen Entwicklungen, Existenzsicherung und neuen sozialen Fragen, unter anderem an den Fachhochschulen für Soziale Arbeit in Basel und Zürich.

[weitere Titel]