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Mittwoch, 21. November 2018
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Umweltgerechtigkeit
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Umweltgerechtigkeit

Über Chancen und Grenzen von Gerechtigkeitstheorien in der Umweltdebatte

20 Seiten · 3,90 EUR
(September 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Das Prinzip der Umweltgerechtigkeit hat seinen Ursprung in der Bürgerrechtsbewegung der USA in den 1980er Jahren. Angesichts massiver lokaler Umweltbelastungen, wie der Verseuchung von Land durch Umweltdeponien, haben Gruppen dieser Bewegung mit dem Begriff Umweltgerechtigkeit darauf aufmerksam gemacht, dass es vor allem die bereits benachteiligten Menschen einer Gesellschaft sind, die von diesen negativen Folgen besonders betroffen sind. Oftmals in Bezugnahme auf den Menschenrechtsansatz wurden mit Rekurs auf Umweltgerechtigkeit überdurchschnittliche Umweltbelastungen für einzelne Gruppen bzw. Minderheiten der Gesellschaft thematisiert. "Environmental justice is the fair treatment and meaningful involvement of all people regardless of race, colour, national origin, or income with respect to the development, implementation, and enforcement of environmental laws, regulations, and policies. Fair treatment means that no group of people, including racial, ethnic, or a socio-economic group, should bear a disproportionate share of the negative environmental consequences".


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Umweltgerechtigkeit
Bernhard Emunds, Isabell Merkle (Hg.):
Umweltgerechtigkeit
Der Autor
Prof. Dr. Michael Reder
Michael Reder

geb. 1974, seit 2011 Leiter des Forschungs- und Studienprojekts „Globale Solidarität“ der Rottendorf-Stiftung, seit 2012 Professor für Sozial- und Religionsphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Zuvor Studium der Philosophie, Katholischen Theologie und Volkswirtschaft in München, Tübingen und Fribourg. 2002-2004 wiss. Assistent an der Hochschule für Philosophie in München, seit 2005 Mitarbeiter am Institut für Gesellschaftspolitik München.

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