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Samstag, 17. November 2018
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Unternehmerische Nachhaltigkeit aus Sicht der Postwachstumsökonomik
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Unternehmerische Nachhaltigkeit aus Sicht der Postwachstumsökonomik

21 Seiten · 3,99 EUR
(Dezember 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Innerhalb des Nachhaltigkeitsdiskurses wird zusehends in Frage gestellt, dass die Wachstumsorientierung moderner Ökonomien fortgesetzt werden kann und sollte. Weitere Zunahmen des Bruttoinlandsproduktes (BIP), so wird argumentiert, würden erstens an absehbaren Ressourcenengpässen scheitern, seien zweitens nie gänzlich ohne ökologische Schäden zu haben, verringerten drittens nicht per se Verteilungsdisparitäten und bewirkten viertens nach Erreichen eines bestimmten Wohlstandsniveaus keine Steigerung dessen, was mit Glück, Zufriedenheit oder sonstigen Umschreibungen für subjektives Wohlbefinden assoziiert werden könnte. Neben dieser nunmehr schon "klassischen" Wachstumskritik zeichnen sich weitere Entwicklungen ab, welche die Störanfälligkeit einer auf Wachstum beruhenden Ökonomie steigern dürften. Dazu zählt unter anderem ein als "Industrie 4.0" bezeichneter Strukturbruch.

Der vorliegende Beitrag widmet sich der Rolle des Unternehmertums angesichts zunehmend relevanter Wachstumsgrenzen. Den konzeptionellen Hintergrund bildet die "Postwachstumsökonomik".


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Unternehmen der Gesellschaft
Forschungsgruppe Unternehmen und gesellschaftliche Organisation (FUGO) (Hg.):
Unternehmen der Gesellschaft
Der Autor
apl. Prof. Dr. Niko Paech
Niko Paech

geb. 1960, seit 2016 Hochschullehrer an der Universität Siegen im Masterstudiengang „Plurale Ökonomik“; seit 2015 Bereichsleiter in den Forschungsprojekten NEDS, VERA und NASCENT; 2013-2016 Leiter des BMBF-Forschungsprojektes EnGeno; seit 2010 Außerplanmäßiger Professor; 2008-2016 Vertreter des Lehrstuhls für Produktion und Umwelt (PUM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

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