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Sonntag, 16. Dezember 2018
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Unterschiedliche Formen des Wirtschaftens und die Möglichkeit einer globalen Kultur
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Unterschiedliche Formen des Wirtschaftens und die Möglichkeit einer globalen Kultur

5 Seiten · 1,99 EUR
(April 2013)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeberinnen:

Die Kulturstiftung des Bundes veranstaltete zwischen Mai und Ende Juni 2010 in Berlin eine international hochkarätig besetzte Folge von drei Tagungen zum Thema Kulturen des Wirtschaftens, die in der Bundeshauptstadt einiges Aufsehen erregt hat. Aus dem Programm: "Angesichts der aktuellen Krise stellt sich die Frage dringlicher denn je, wie wir Wirtschaft anders und besser denken und gestalten können. Ökonomisches Handeln ist auch eine Form kultureller Praxis und als solche von besonderem Interesse: Wie hat sich das Verhältnis von Wirtschaft und Kultur historisch gewandelt? Wie funktioniert das Wirtschaften in anderen zeitgenössischen Kulturen? Und vor allem: Wie kann und soll unsere Wirtschaftswelt in Zukunft aussehen?" Die erste Tagung "Einblicke: Wunder Wirtschaft?" untersuchte die Facetten des Wandels von Wirtschaftsformen. Die zweite Veranstaltung "Blickwechsel: Wirtschaft wider Willen?" machte den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Kultur sichtbar. Die dritte Konferenz "Durchblicke: Gewinnen wollen!" stiftete dazu an, Utopien für eine neue Kultur des Wirtschaftens zu entwickeln. Konzipiert, organisiert und geleitet wurde diese Tagungsreihe von Tatjana Schönwälder-Kuntze (LMU, IfW) und Julian Nida-Rümelin (LMU).

Der Aufsatz von Tatjana Schönwälder-Kuntze ist ein Themenaufriss, den sie im Magazin der Kulturstiftung des Bundes vom Frühjahr 2009 veröffentlicht hat und den wir hier – Magazine sind vergänglich – gerne erneut wiedergeben. Die Thesen bildeten die Grundlage für unsere Diskussion. Und nach wie vor sind sie, wie Hegel sagen würde, an der Zeit.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wir segeln in unerforschten Gewässern
Julia Böllhoff und Nicole Wiedinger (Hg.):
Wir segeln in unerforschten Gewässern
Die Autorin
Prof. Dr. Tatjana Schönwälder-Kuntze
Tatjana Schönwälder-Kuntze

ist auf Theoriebildung und auf Sozialphilosophie unter Berücksichtigung der ökonomischen Bedingungen spezialisiert. Sie ist seit 2014 apl. Professorin für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2011 erhält sie – mit Unterbrechungen wegen verschiedener Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen – für ihre Forschung ein Heisenberg-Stipendium der DFG.

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