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Thursday, July 18, 2019
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Vernunft, Moral, Handeln – Grenzverläufe
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Vernunft, Moral, Handeln – Grenzverläufe

Anmerkungen zu einem abendländischen kulturellen Selbstverständnis

20 Seiten · 3,60 EUR
(August 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Fast zeitgleich mit dem 14. Weimarer Kolloquium, das sich der wissenschaftlichen Erörterung von Fragen aus dem Themenfeld „Grenzen und Nachhaltigkeit“ widmet, beschließen die Mitglieder des sogenannten „G-7-Gipfel“ die „Decarbonisierung“ der Wirtschaft. Sie propagieren damit eine deutliche Grenzziehung für zukünftiges wirtschaftliches Handeln. In der Vergangenheit basierte dieses Handeln vor allem auf der Verwendung fossiler Energie.

Die Propagierung dieser Grenze darf man als politischen Reflex auf die Diskussionen zum Thema „westlich-abendländischer Lebensstil“ und das damit verbundene wirtschaftliche Handeln interpretieren. Diese Diskussionen sind nicht neu. Sie werden seit Jahren in wissenschaftlichen Fachkreisen, in der interessierten Öffentlichkeit und auch in wirtschaftlichen Zusammenhängen geführt.

Das wirtschaftliche Denken und Handeln und die damit eng verbundene Art und Weise zu leben, stößt offensichtlich an ökologische, ökonomische und sozio-kulturelle Grenzen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
An und in Grenzen
Axel Schaffer, Eva Lang, Susanne Hartard (Hg.):
An und in Grenzen
the author
Prof. Dr. Alfons Matheis
Alfons Matheis

(geb. 1957), Professor für Kommunikation und Ethik an der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld; Leitung des Büros für Mediation und Konfliktmanagement (BMKM); Gründungsmitglied des „Institutes für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS)“; verantwortlich für die wissenschaftlichen Weiterbildungsangebote „Wirtschaftsmediator (FH)“, „Promotor für Nachhaltigkeit und Innovation“ und „Systemischer Business Coach“; Mitglied des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (DNWE); Mitglied des Expertenrates „Chemie hoch drei“ der deutschen Chemie-Industrie.