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Vertrauen in Geschäftsbeziehungen
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Vertrauen in Geschäftsbeziehungen

23 Seiten · 4,50 EUR
(02. Juni 2006)

 
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Aus der Einleitung des Beitrags:

Wer Entscheidungen treffen und handeln muss, obwohl Informationen über gegenwärtige Fakten unvollständig sind und obwohl zukünftige Entwicklungen ungewiss sind, für den sind diese Einschränkungen eher akzeptabel, wenn Vertrauen besteht. Vertrauen in gegenseitiges moralisches Verhalten entschärft die Unberechenbarkeit der Situation durch die Zuverlässigkeit der Partner. Gegenseitiges Vertrauen schafft ein sicheres Umfeld für den ungeschützten Transfer von Information, Wissen, Leistungen, Gütern und Ressourcen. Die Rahmenbedingungen und Regeln dieses Prozesses werden in diesem Beitrag anhand einschlägiger Forschungsergebnisse der experimentellen Wirtschaftsforschung und der experimentellen Wirtschaftspsychologie analysiert.

Zentrale These: Vertrauen macht Kontrolle nicht überflüssig. Vielmehr ist Kontrolle ein notwendiger Bestandteil beim Aufbau von gerechtfertigtem Vertrauen.

Während gegenseitige Kontrolle zuerst den Charakter des Einander-Testens hat, nimmt sie im weiteren Verlauf der Vertrauensbildung den Charakter der gegenseitigen Vergewisserung an. Fallstudien zum Aufbau von Vertrauen bei Führungskräften zeigen diesen Prozess


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Reputation und Vertrauen
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Reputation und Vertrauen
the author
Prof. Dr. Linda Pelzmann

Professor für Wirtschaftspsychologie an der Universität Klagenfurt. Vorstand der Abteilung Wirtschaftspsychologie. Arbeitsschwerpunkte: Behavioral Economics, Behavioral Finance, Vertrauen in Wirtschaftsbeziehungen, Critical Incidents Methode, Massenpsychologie.