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Vom Möglichen her denken
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Vom Möglichen her denken

Zur Ontologie des Noch-nicht-Seins bei Ernst Bloch

14 Seiten · 2,73 EUR
(17. Juni 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgebenden:

Johann Kreuzer argumentiert in seiner Untersuchung „Vom Möglichen her denken“ gegen einen blinden Fortschrittsoptimismus. In Auseinandersetzung mit der Ontologie des Noch-Nicht bei Ernst Bloch zeigt er in pluralisierender Absicht, dass geschichtliches Bewusstsein ohne Erfahrung von Zeit leer bleibt. Das Mögliche, so Kreuzer, ist nicht durch eine unsichtbare Wand vom Wirklichen getrennt oder schlummert als brachliegendes Potenzial, sondern wirkt fortwährend als Noch-nicht-Sein im Gegenwärtigen, das selbst vergangene Möglichkeit ist.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Möglichkeitswissenschaften
Lars Hochmann, Silja Graupe, Thomas Korbun, Stephan Panther und Uwe Schneidewind (Hg.):
Möglichkeitswissenschaften
the author
Prof. Dr. Johann Kreuzer

geb. 1954, ist Professor für Geschichte der Philosophie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Leiter der ‚Adorno-Forschungsstelle‘ und des ‚Hannah Arendt Zentrums‘ in Oldenburg. Er ist Präsident der ‚Internationalen Hölderlin-Gesellschaft‘. Schwerpunkte: Hölderlin und der deutsche Idealismus, Gesellschaftliche Dimensionen ästhetischer Theorie, Kritische Theorie.