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Mittwoch, 22. August 2018
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Von der Landnahme zur Aneignung Globaler Gemeinschaftsgüter
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Von der Landnahme zur Aneignung Globaler Gemeinschaftsgüter

Nachhaltigkeit, Landnutzung und Klimapolitik im Zeitalter der Rentenökonomien

23 Seiten · 4,26 EUR
(September 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Die Aufgabe der Klimapolitik besteht darin, die Eigentumsrechte an Common-Pool Ressourcen festzulegen. Damit werden Common-Pool Ressourcen zu Commons – also zu Globalen Gemeinschaftsgütern. Die natürlichen Senken wie Atmosphäre, Land, Wälder und die Ozeane werden übernutzt, weil entweder keine Eigentumsrechte festgelegt wurden oder das Bündel existierender Eigentumsrechte eine sozial effiziente Nutzung verhindert. Global Commons, deren Übernutzung durch sinnvolle Festlegung von Eigentumsrechten verhindert wird, werden daher im 21. Jahrhundert eine wesentliche Quelle von Wohlstand.

Die Festlegung von Eigentumsrechten dient der Befriedung von Nutzungskonflikten, da sie den Zugang zu Ressourcen und deren Nutzung verbindlich regelt. Einmal definiert, können sie einen effizienten und schonenden Umgang mit Ressourcen ermöglichen und damit Wohlstand vermehren.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Umweltgerechtigkeit
Bernhard Emunds, Isabell Merkle (Hg.):
Umweltgerechtigkeit
Die Autoren
Prof. Dr. Ottmar Edenhofer
Ottmar Edenhofer

Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Berlin, Stellvertretender Direktor und Chefökonom des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

[weitere Titel]
Prof. Dr. Matthias Kalkuhl
Matthias Kalkuhl

Professor für Klimawandel, Entwicklung und Wirtschaftswachstum, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam und Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Berlin.

[weitere Titel]