sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


 Startseite » Umwelt  » Umweltbereiche  » Verkehr 
Wachstum bei Paketdiensten und Onlinehandel – innerstädtische Verkehrswende realisierbar?
Downloadgröße:
ca. 130 kb

Wachstum bei Paketdiensten und Onlinehandel – innerstädtische Verkehrswende realisierbar?

14 Seiten · 2,85 EUR
(24. Januar 2019)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Abstract
Die Notwendigkeit einer Verkehrswende in den Innenstädten wird, angesichts der stark wachsenden Inanspruchnahme von Paketdienstleistungen durch Privathaushalten, vor allem durch den zunehmenden Onlinehandel, immer deutlicher. Basierend auf den Kernaussagen des Memorandums 2017 wird die Frage nach den Herausforderungen für das Mobilitätsmanagement der Paketdienste formuliert, um eine Rahmenordnung abzustecken. Dazu wurden eine Literatur- und Marktanalyse sowie eine Expertenbefragung durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass durch ordnungs- und preispolitische Maßnahmen, ergänzt durch Infrastrukturinvestitionen, alternative Zustellkonzepte realisierbar wären. Im Fokus steht das Konzept von Konsolidierungszentren und von kleinen Verteilzentren (Mikro-Depots), welche unternehmensübergreifend genutzt werden könnten. Die Kombination mit Lastenfahrrädern sowie E-Lieferfahrzeugen wäre für die Zustellung eine attraktive Alternative. Aber eine Zielrealisierung würde eine mutige Politik, mehr Gestaltungsspielraum für Städte und eine kritische Hinterfragung transportintensiver Konsummuster voraussetzen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2018 / 19
Holger Rogall, Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2018 / 19
the author
Prof. Dr. Christine Lacher

ist als Professorin für Volkswirtschaftslehre am Department Wirtschaft an der HAW Hamburg tätig. Ihr spezielles Interesse gilt der interdisziplinären Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in Lehre und Forschung. Sie ist Gründungsmitglied des Netzwerks für Nachhaltige Ökonomie und Mitglied im Lenkungsausschuss des Kompetenzzentrums für Logistik und Nachhaltigkeit (CCLN) an der HAW. Basierend auf ihren langjährigen beruflichen Erfahrungen in der Entwicklungshilfe, gilt ihr spezielles Forschungsinteresse der Konzeption von Transformationsprozessen, u.a. in den Bereichen Mobilität und Konsum, die sowohl gegen die Armut in Entwicklungsländern als auch gegen globale Umweltprobleme, wie die Klimaerwärmung, vorgehen.

[weitere Titel]