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Warenproduktion mittels Arbeit

Zur Rehabilitation des Wertgesetzes

Dritte, überarbeitete und ergänzte Auflage · 368 Seiten ·  19,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-7316-1326-8 (25. Juni 2018 )

Hardcover, Fadenheftung

 
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Angeblich versagt die Arbeitswertlehre als Produktionspreistheorie. Die moderne Argumentationsbasis bildet Sraffas Warenproduktion mittels Waren. In dieser Arbeit unternimmt Helmedag die Rehabilitation der Arbeitswertlehre.

Im ersten Teil geht es um die Bestimmung des Gegenstands der Ökonomik. Das wirtschaftliche Prinzip eignet sich dazu nicht, statt dessen lässt sich mittels des ökonomischen Tausches das Gebiet der Disziplin sinnvoll abgrenzen. Der Wertlehre ist es aufgegeben, Funktionsweise und Struktur einer arbeitsteiligen Wettbewerbswirtschaft freizulegen.

Das Forschungsprogramm entspricht dem der Klassiker. Im zweiten Teil wird untersucht, welche Motive Adam Smith, David Ricardo und Karl Marx jeweils bewegten, die Arbeitswertlehre in eine Produktionspreistheorie umzumünzen. Wie sich zeigt, war die Kursänderung keineswegs notwendig und führte ins Abseits.

Dieses Ergebnis wird durch die im dritten Teil vorgenommene Analyse des Sraffaschen Ansatzes bestätigt. Die zahlreichen Paradoxa und Anomalien seines Systems treten bei der Wertrechnung nicht auf. Helmedag kommt zu der provozierenden Feststellung: Sowohl in der Einzel- als auch in der Kuppelproduktion triumphiert die Arbeitswertlehre: Das Wertgesetz gilt generell.


Dokumentation unter dem Titel "Arbeit, Lohn, Profit"

Der Fernsehsender ARTE strahlt am 15. Oktober 2019 ab 22.45 Uhr eine fast vierstündige Dokumentation unter dem Titel "Arbeit, Lohn, Profit" aus. Unter den hierfür interviewten 21 Wissenschaftlern sind u.a. Fritz Helmedag und Dirk Ehnts. Vom 8. Oktober bis 13. Dezember 2019 kann die Sendung auch unter folgendem Link abgerufen werden:
>> zur Sendung

Vortrag von Fritz Helmedag "Zur Relevanz von Karl Marx im 21. Jahrhundert"

Die aufgeworfene Thematik weist enge Bezüge zu einem Vortrag von Fritz Helmedag mit dem Titel "Zur Relevanz von Karl Marx im 21. Jahrhundert" auf. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Vorlesungsreihe "Plurale Ökonomik" an der Universität Zürich statt. Im Netz gibt es ein Video dazu:
>> zum Video


the author
Prof. Dr. Fritz Helmedag
Fritz Helmedag seit 1993 Professur für Mikroökonomie, Fakultät für Wirtschaftswissenchaften, an der ZU Chemnitz. [weitere Titel]
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