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Wechselwirkungen
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Wechselwirkungen

Gedanken zur Komplexität ökonomischer Systeme

15 Seiten · 4,05 EUR
(März 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Klaus Müller formuliert in seinem Aufsatz „Wechselwirkungen“ sehr grundlegende Gedanken zur Komplexität ökonomischer Systeme. Er bezeichnet die Ökonomik zutreffend als „Auslegungswissenschaft“, in der Definitionen eine zentrale Rolle spielen und vermeintliche Fakten regelmäßig kontrovers interpretiert werden. Vor diesem Hintergrund bleibt die Suche nach „der“ Wahrheit nicht selten ein letztlich unerreichbares Ziel. Es ist die Komplexität des Untersuchungsobjektes, an der Wirtschaftswissenschaftler scheitern, weil ihre Modelle der Realität nicht hinreichend gerecht werden (können). Der Autor kennzeichnet die Merkmale dieser Komplexität und demonstriert anhand ausgewählter Beispiele (simultane) Interaktion und Rückkoppelungen, die eine Identifikation eindeutiger kausaler Beziehungen nachhaltig behindern bzw. unmöglich machen. Er propagiert daher den realitätsbezogenen Diskurs, um dominante von schwachen Faktoren zu unterscheiden. Dies bedeute auch eine Abkehr von der irreführenden Trennung von Wirtschaftstheorie und -politik.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Bewegungsgesetze des Kapitalismus
Horst Gischer, Jochen Hartwig, Bedia Sahin (Hg.):
Bewegungsgesetze des Kapitalismus
the author
Prof. Dr. Klaus Müller

Leiter des Instituts für Sozioökonomie am Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF) e.V., Müncheberg und Inhaber der Professur für Ökonomie und Politik ländlicher Räume an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeitsgebiete: Multifunktionale Nutzung von Agrarlandschaften, Entwicklung ländlicher Räume, Agrarumweltpolitik.

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