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Weibliche Subjektwerdung im Spätkapitalismus
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Weibliche Subjektwerdung im Spätkapitalismus

16 Seiten · 3,00 EUR
(September 2007)

 
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Aus der Einleitung:

Im folgenden will ich aufzeigen, dass auch die Frauenbewegung, trotz des eigenen Selbstverständnisses, nicht mal in der Theorie Hort von Emanzipation und gesellschaftlicher Befreiung gewesen ist, sondern dass sie die bestehende Ordnung, vermittelt durch die Anpassung an die bestehende männliche Ordnung, affimierte und oft genug optimierte. So leistete sie der Internalisierung von Bevölkerungspolitik Vorschub und gab diesem Prozess dann auch den Namen Selbstbestimmung, so wie sie sich jetzt auch selbstständig zum Arbeitskraftbehälter herstellt. Um diesem Prozess nachzugehen, soll zuerst ein Vergleich von Thomas Hobbes und der Gleichheitsfeministin Simone de Beauvoir folgen, da sich meiner Meinung nach in diesen Theorien die herrschende gesellschaftlich Ordnung reflektiert und beide daraus Forderungen ableiten, die im folgenden von der Gesellschaft aufgegriffen wurden, und im Falle von Simone de Beauvoir mit Hilfe der Frauenbewegung durchgesetzt wurde; und zwar durch Internalisierung, die mit Hilfe von Techniken verbreitet wurden, in denen ein bestimmtes Verhältnis zu sich selbst eingeübt wurde, dass meiner Meinung nach spezifisch für bürgerliche Subjektivität ist.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökolandbau – mehr als eine Verfahrenslehre ?
Katrin Hirte, Katharina David, Julia Carolin Hesshaus, Charlotte Hohls, Janina Schütte (Hg.):
Ökolandbau – mehr als eine Verfahrenslehre ?
the author
Andrea Trumann
Andrea Trumann

Diplom-Pädagogin, Berliner AK Wissenschaftskritik