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Wenn vermeintliches Wissen 'die Welt regiert'
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Wenn vermeintliches Wissen 'die Welt regiert'

Zum Verhältnis von ökonomischem Denken, gesellschaftlichen Tatsachen und Demokratie

23 Seiten · 4,16 EUR
(20. Juni 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Im Beitrag von Claus Thomasberger erfolgt die Auseinandersetzung mit der politischen Rolle der Ökonomie kritisch und aus einer grundsätzlichen Perspektive: Ausgehend vom Triumph des neoliberalen Denkens wird im Beitrag erstens der Zusammenhang von ökonomischen Wissenschaften und herrschenden Weltbildern diskutiert und hier erfolgt der Bezug vor allem auf Myrdal (1975), welcher um die Existenz und Macht von Weltbildern wusste und die Aufgabe der Sozialwissenschaften darin sah, bestehende Weltbilder zu verändern. Zweitens werden die Konsequenzen diskutiert, wenn Weltbilder wie das aktuelle eines selbst regulierten Marktsystems die Wirtschaftspolitik in den Industrieländern beherrschen, hier Bezug nehmend auf Polanyi (1944/1977). Schlussendlich wird somit gefragt, ob die ökonomische Disziplin in der gegenwärtigen Entwicklungsphase ihrer Aufgabe gerecht wird und inwieweit sie dafür (mit)verantwortlich ist, dass das neoliberale Credo weiterhin 'die Welt regiert'.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wissen! Welches Wissen?
Katrin Hirte, Sebastian Thieme, Walter Otto Ötsch:
Wissen! Welches Wissen?
the author
Prof. i.R. Dr. Claus Thomasberger
Claus Thomasberger

geb. 1952, ist pensionierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Schwerpunkte: Geschichte des ökonomischen Denkens, Wirtschaftsgeschichte, ökologische Wirtschaftsforschung, politische Philosophie und europäische Integration.

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