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Werttheorie und technischer Wandel

Zum Vergleich neoricardianischer und evolutionärer Ökonomik

"Hochschulschriften"  · Band 32

320 Seiten ·  39,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-89518-142-9 (Februar 1997 )

 
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Der für die Evolutorik zentrale Aspekt des Wandels rivalisiert mit dem bisher in der ökonomischen Theorie dominierenden Wertbegriff. Die Arbeit untersucht bei einer Reihe von Ansätzen, inwiefern sie einen Ausweg aus diesem Dilemma ermöglichen, das bereits die Ricardo'schen Principles durchzieht. In dem von Sraffa zunächst unter der Annahme einer konstanten Technik konstruierten Produktionspreissystem sind, unter Einbeziehung der Verallgemeinerung auf den Fall der Kuppelproduktion, die Grenzen der Behandelbarkeit technischen Wandels auszuloten. Umgekehrt ist bei auf permanenten Wandel gerichteten Ansätzen nach der werttheoretischen Fundierung zu fragen: Diese erweist sich letztlich in allen betrachteten Modellen (Schumpeter Unternehmer, Pasinettis vertikal integrierte Sektoren, Winters Selektionsgleichgewicht, Days rekursive Programme, Witts interdisziplinärer Ansatz u.a.) als brüchig. Die Zusammenführung von koordinierender Wertbildung und Wandel in einem umfassenden Ansatz steht noch aus.


dem Verlag bekannte Rezensionen
  • European Journal of the History of Economic Thought, Winter 1996
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