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Tuesday, August 20, 2019
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Wettbewerb bei der Gleichstellungspolitik an Hochschulen: Reflektionen zur Dynamik und Komplexität politischer Prozesse
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Wettbewerb bei der Gleichstellungspolitik an Hochschulen: Reflektionen zur Dynamik und Komplexität politischer Prozesse

17 Seiten · 4,25 EUR
(April 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Die Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann gehört erst seit etwas mehr als 20 Jahren zu den Aufgaben der deutschen Hochschulen und stieß zunächst auf erhebliche Vorbehalte und Widerstände. Dennoch ist diese Aufgabe heute etabliert. Zusätzlich ist das Politikfeld Gleichstellung an Hochschulen mittlerweile derart aufgefächert, dass es selbst für Insider / innen kaum mehr überschaubar ist. Geprägt wurden die skizzierten Entwicklungen durch politische Prozesse, die sich wegen der Länderkompetenz für Hochschulpolitik vorwiegend innerhalb der Bundesländer abspielten. Hieran habe ich fast zwei Jahrzehnte mitgewirkt, als Gleichstellungsbeauftragte meiner Hochschule (1991 bis 2010) und als Landessprecherin der Gleichstellungsbeauftragten an Fachhochschulen in Baden-Württemberg (1993 bis 2010). Die dabei gemachten Erfahrungen zum Funktionieren von Politik möchte ich im Folgenden reflektieren. Deshalb bleibe ich auch bei der tradierten Bezeichnung Fachhochschulen, weil die Umbenennung in Hochschulen für angewandte Wissenschaften erst 2010 erfolgte. Ziel meiner Reflektionen ist das Identifizieren von Strukturen und Entwicklungen, die Gleichstellungspolitik an Hochschulen in Baden-Württemberg voran gebracht haben dürften. Zunächst skizziere ich die theoretischen Grundlagen (Kapitel 2) und nutze sie anschließend für eine Gesamtschau der Ziele und Mittel bei der Gleichstellungspolitik an baden-württembergischen Hochschulen (Kapitel 3). Danach stelle ich die wichtigsten Akteure und Interaktionen dar (Kapitel 4) und verdeutliche das Wirken von Wettbewerb an Beispielen (Kapitel 5). Abschließend verbinde ich eine kurze Zusammenfassung mit einem Ausblick (Kapitel 6).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Harald Enke, Adolf Wagner (Hg.):
Zur Zukunft des Wettbewerbs