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Donnerstag, 19. Juli 2018
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Wettbewerbsbeschränkungen am Verkehrsmarkt
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Wettbewerbsbeschränkungen am Verkehrsmarkt

10 Seiten · 3,12 EUR
(Februar 2012)

 
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Aus der Einleitung:

Einer der Arbeitsschwerpunkte von Karl Brandt war die Preistheorie. Die Wurzeln dieses Interesses liegen vermutlich in seiner Dissertation, auch das erste Lehrbuch, welches er schrieb, war diesem Thema gewidmet. Immer wieder hat er in seinen Veröffentlichungen Probleme der Marktvermachtung aufgegriffen und seine Schüler zu einer Beschäftigung mit diesen Fragen angeregt. Auch wenn Karl Brandt der Preistheorie nahe stand, so galt sein Interesse stets auch den Schnittstellen zur Wettbewerbstheorie. Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, die verschiedenen Ansätze miteinander zu verbinden und den komplementären Charakter von Preis- und Wettbewerbstheorie herauszustellen. Mit dieser Festschrift, die Karl Brandt und Alfred Eugen Ott gewidmet ist, wird diese Thematik aufgegriffen. Der vorliegende Beitrag stellt auf den Verkehrsmarkt ab, der wie kaum ein anderer Markt zahlreiche Facetten der Preis- und Wettbewerbstheorie berührt. Dies gilt vor allem für die im ersten Teil dieses Aufsatzes betrachteten Versuche des Staates, das Geschehen auf den einzelnen Teilmärkten seinen Zielen gemäß zu steuern; dies gilt aber auch für bestimmte Marktsegmente, in denen die privaten Akteure, zum Teil mit staatlicher Duldung, versuchen, die Marktergebnisse über eine Verhaltenskoordination in ihrem Sinne zu beeinflussen. Hierauf wird im zweiten Teil dieses Beitrags eingegangen. Im Übrigen sei darauf hingewiesen, dass sich alle Betrachtungen auf den Güterverkehr beschränken – ähnliche Phänomene hätten jedoch auch für den Personenverkehr beschrieben werden können.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Harald Enke, Adolf Wagner (Hg.):
Zur Zukunft des Wettbewerbs