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Samstag, 23. Juni 2018
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Wie eine gesündere Ernährung helfen könnte, unseren ökologischen Fußabdruck in erheblichem Ausmaß zu reduzieren
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Wie eine gesündere Ernährung helfen könnte, unseren ökologischen Fußabdruck in erheblichem Ausmaß zu reduzieren

23 Seiten · 3,76 EUR
(August 2014)

 
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Aus der Einleitung:

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Ernährung und Landnutzungsänderungen hier und anderswo in der Welt? In welchem Maße tragen Ernährungsgewohnheiten zum weltweiten Flächenverzehr und Ressourcenverbrauch bei? Wie wirken sie sich auf das Klima aus? Um diese Fragen zu beantworten, wertet Tanja Dräger die Ergebnisse dreier Studien des WWF aus. Dabei geht sie u.a. auf virtuellen Landhandel ein sowie darauf, wie der Soja-Anbau diesen (mit)bestimmt. Dem Fleischkonsum in Europa und Deutschland stellt sie die für den Anbau der Futtermittel benötigten Flächen gegenüber. Auf diese Art und Weise stellt sie den Einfluss des hiesigen Fleischkonsums in Form eines Flächen- Fußabdrucks dar. Dräger zeigt, welche Formen der Ernährung zu einer Verringerung des Flächen-Fußabdrucks führen (können). Darüber hinaus erläutert sie, wie es bei Landnutzungsänderungen zu klimarelevanten Emissionen kommt und welche Bedeutung gesunde Ernährung für den Klimaschutz haben kann.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Nachhaltige Lebensstile
Lieske Voget-Kleschin, Leonie Bossert, Konrad Ott (Hg.):
Nachhaltige Lebensstile
Die Autorin
Tanja Dräger de Teran

Studium der Geographie mit den Nebenfächern Biologie und Meteorologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2000 bis 2005 bei Ecologic, Institut für Europäische und internationale Umweltpolitik tätig und für die Durchführung von verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik verantwortlich. Gegenwärtig Referentin für nachhaltige Landnutzung, Klimaschutz und Ernährung beim WWF. Übergreifendes Ziel ihrer Arbeit liegt darin, sich für einen nachhaltigen Anbau von Biomasse sowie eine nachhaltige Ernährung einzusetzen. Zentrale Themen bilden u.a. der Flächen- Fußabdruck und der Klima-Fußabdruck unserer Ernährung sowie das Verhältnis der Landwirtschaft zu Klimaschutz, zu Gewässerschutz und zu Artenvielfalt.