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Wilhelm Röpke und die Krise des modernen Wohlfahrtsstaates
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Wilhelm Röpke und die Krise des modernen Wohlfahrtsstaates

Vierte Wilhelm-Röpke-Vorlesung:

36 Seiten · 5,97 EUR
(30. June 2010)

 
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Aus der Einleitung:

Röpke (1899-1966) hat katastrophale Wendungen zu einem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und moralischen Niedergang Deutschlands erlebt. Sein wissenschaftliches Werk gilt deshalb besonders der Frage nach den Ursachen und der Suche nach Möglichkeiten, die Anzeichen von Krisen und die davon ausgehende Gefahr institutioneller und psychologisch-moralischer Kettenreaktionen frühzeitig zu erkennen, die Folgen schonungslos aufzuzeigen und sich ausdrucksstark für einen rechtzeitigen Perspektivenwechsel einzusetzen.

Politik kann Staat und Wirtschaft vermenschlichen, aber auch dazu beitragen, Menschen zu verstaatlichen, zur blinden Ergebenheit zu verführen, besonders auch dann, wenn es darum geht, wirtschaftliche Vorsorge zu treffen – mit Hilfe von Human-, Sach- und Finanzvermögen. Diese Einkommensquellen sind auch die Grundlage von Vorkehrungen gegen Krankheits- und Unfallrisiken, gegen Arbeitslosigkeit, Invalidität und Pflegebedürftigkeit.

Das Wort Krise im Titel dieser Vorlesung meint eine Situation, in der entschieden werden muss, was zu tun ist, um den Gang der Dinge zum Besseren zu wenden. Wilhelm Röpke darf auf diesem Gebiet als Pionier gelten. Das ist vielfach vergessen oder verdrängt worden. Lesen kann vor Neuentdeckung schützen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Heinz Rieter, Joachim Zweynert (Hg.):
"Wort und Wirkung"
the author
Prof. Dr. Alfred Schüller
Alfred Schüller

Prof. Dr. Alfred Schüller, Philipps-Universität Marburg, Lehrstuhl für Ordnungsökonomik und internationale Wirtschaftsbeziehungen. schuelle@wiwi.uni-marburg.de