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Windenergie am Beispiel der Insel Amorgos
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Windenergie am Beispiel der Insel Amorgos

Institutionen, Neigungen und Urteilsbildungsprozesse

20 Seiten · 3,68 EUR
(22. März 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Bei der Implementierung von erneuerbaren Energien kommt es häufig zu lokalen Konflikten zwischen den involvierten Akteuren. Spezifische örtliche Gegebenheiten wie beispielsweise Institutionen und Neigungen wirken auf die Urteilsbildung der ansässigen Bevölkerungsgruppen ein. Solche Gegebenheiten hängen mit Besitzverhältnissen, Governance-Strukturen, Wertvorstellungen über die Nutzung natürlicher Ressourcen und Landschaftswahrnehmungen zusammen. Beispielhaft wird in diesem Beitrag die griechische Insel Amorgos beleuchtet. Amorgos bietet sich als Forschungsfeld an, da dort bereits Anträge zur Installation von Windkraftanlagen gestellt wurden. Basierend auf dem theoretischen Ansatz der Institutionenökonomik sollen Diskussions- und Beurteilungsprozesse hinsichtlich der Windenergie im Hinblick auf Institutionen und Neigungen untersucht werden. Mittels qualitativer Interviews mit den AnwohnerInnen und teilnehmenden Beobachtungen auf der Insel sollen die Urteilsbildung und das Verhalten der AnwohnerInnen hinsichtlich der Windenergie analysiert werden. In diesem Beitrag werden neben dem Hintergrund und dem Forschungsdesign bisherige Ergebnisse der Untersuchung zusammengetragen


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zugänge zur Klimadebatte in Politikwissenschaften, Soziologie und Psychologie
Tamina Christ, Angelika Gellrich, Tobias Ide (Hg.):
Zugänge zur Klimadebatte in Politikwissenschaften, Soziologie und Psychologie
the author
Maria Proestou

*1977, studierte Agrarwissenschaft an der Landwirtschaftlichen Universität Athen und Nachhaltige Landnutzung an der Humboldt Universität zu Berlin. Seit 2009 promoviert sie dort im Fachgebiet Ressourcenökonomie an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät.