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Sonntag, 16. Dezember 2018
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Wirtschaftsdemokratie – eine Bedingung individueller Emanzipation
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Wirtschaftsdemokratie – eine Bedingung individueller Emanzipation

11 Seiten · 2,93 EUR
(November 2012)

 
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Aus der Einleitung:

Für lange Zeit als angestaubtes Relikt aus der Mottenkiste des Traditionssozialismus ad acta gelegt, ist Wirtschaftsdemokratie auch in den Sozialwissenschaften wieder zu einem Thema geworden. Allerdings erscheint die Rückbesinnung auf entsprechende Konzepte gegenwärtig eher als Verlegenheitslösung. Angesichts der ökonomisch-ökologischen Doppelkrise wächst offenbar der Bedarf an Leitbildern, die grundlegende gesellschaftliche Weichenstellungen thematisieren. Vor diesem Hintergrund fällt die programmatische Leere auf, die in den Gewerkschaften, aber auch in weiten Teilen der politischen Linken herrscht. Spätestens mit der Implosion des staatsbürokratischen Sozialismus schien die Systemfrage passé. Zur Diskussion standen Variationen des Kapitalismus: mehr oder weniger Sozialstaat, Shareholder- oder Stakeholder-Ansatz, entfesselte oder eingebettete Märkte.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Demokratie! Welche Demokratie?
Jürgen Nordmann, Katrin Hirte, Walter Otto Ötsch (Hg.):
Demokratie! Welche Demokratie?
Der Autor
Prof. Dr. Klaus Dörre
Klaus Dörre

ist seit 2005 Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.