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Donnerstag, 19. Juli 2018
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Wirtschaftstheorie: Eine ontologische Option – mit Blick auf die Performanz des Ökonomischen
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Wirtschaftstheorie: Eine ontologische Option – mit Blick auf die Performanz des Ökonomischen

12 Seiten · 2,57 EUR
(Juni 2014)

 
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Aus der Einleitung:

Es ist manchmal lehrreich, sich bei der Umwertung und Umdeutung bekannter Termini dem gewöhnlichen Sprachgebrauch zuzuwenden. Was ist gemeint, wenn von "Ontologie" die Rede ist? Hier versuche ich, diese Frage – ohne jeden Anspruch auf Vollkommenheit – im Kontext der Wirtschaftswissenschaft zu klären und eine mögliche Logik zu entwerfen, die mir in einem solchen Zusammenhang angemessen scheint. Ontologie, also die Lehre vom Sein, kann im Allgemeinen kaum problematisiert werden, ohne auf die konkreten philosophischen Traditionen Bezug zu nehmen, die als maßgebend für bestimmte ontologische Modelle gelten dürfen. Insofern wäre es sinnlos, von der Ontologie zu sprechen. Doch macht man es oft genug trotzdem, und wir müssen auch damit rechnen. Das Adjektiv "ontologisch" wird relativ häufig verwendet, allerdings ist seine Bedeutung in unserem Zusammenhang oft sehr zweideutig. Im Weiteren werde ich also diesem an sich problematischen Usus folgen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt, an dem ich den Bereich des gängigen Diskurses verlasse und andere Lösungen vorschlage.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
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Wolf Dieter Enkelmann, Birger P. Priddat (Hg.):
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