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Wissen und Nichtwissen angesichts „des Marktes“
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Wissen und Nichtwissen angesichts „des Marktes“

Das Konzept von Hayek

29 Seiten · 3,67 EUR
(Mai 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Walter Otto Ötsch diskutiert andere Facetten des Wissenskonzepts von Hayek, vor allem, dass dem Menschen angesichts des „Überwissens des Marktes“ ein konstitutionelles Nichtwissen zugeschrieben wird. Damit verkehrt Hayek das Projekt der Aufklärung, das dem Menschen ein Vernunftvermögen verleiht, in ein Gegenteil. Wie die Aufklärer will Hayek die Gesellschaft verändern. Weil „die Massen“ aber nichtwissend und ignorant sind, kommt die Hauptaufgabe für die Transformation der Gesellschaft einer elitären Gruppe von „Philosophen“ zu. Diese sollen neue Ideen entwerfen, die dann in einem manipulativen Vorgang in das Unbewusste „der Massen“ verankert werden sollen. In diesem Konzept wird auch die Wissensproduktion autonomer WissenschaftlerInnen entwertet: Angesichts der Wissensleistung „des Marktes“ produzieren sie nur noch „Meinungen“.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Spiel-Räume des Denkens
Silja Graupe, Walter Otto Ötsch, Florian Rommel (Hg.):
Spiel-Räume des Denkens
the author
Prof. Dr. Walter Otto Ötsch
Walter Otto Ötsch

Cusanus-Hochschule Bernkastel-Kues, zuvor Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Volkswirtschaftslehre und ICAE - Institut for Comprehensive Analysis of the Economy, Universität Linz.

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