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Wissensgesellschaft oder doch nicht? Die Abklärung einer vielleicht neuen Dimension des Kapitalismus
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Wissensgesellschaft oder doch nicht? Die Abklärung einer vielleicht neuen Dimension des Kapitalismus

109 Seiten · 15,14 EUR
(21. März 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Ich beginne mit einer kurzen Einsammlung der intuitiven Verwendungsfelder, gehe über zur Bildung des Autors selbst, dann zur weiter erhöhten Sprachaufmerksamkeit und dem Versuch von begrifflichen bzw. wissenschaftlichen Präzisierungen. Das geht langsam, weil es sich um eine Großveränderung dreht, die man eine Zeit lang mit der Postmoderne-Debatte verbunden hat, die doch als sehr "unübersichtlich" empfunden wurde. Auch hier scheint sich die Aufregung gelegt zu haben. Zwischenzeitlich wird also eine "Lagebesprechung" abzuhalten sein, und schließlich komme ich zu den Neuigkeiten einer "nächsten Gesellschaft". Eine Besonderheit ist es im deutschen Sprachraum, dass neben "Wissen" noch "Bildung" existieren soll. Beide stehen etwas unklar zueinander. Es geht die Sage, dass mit dem Einbruch der "Wissensgesellschaft" diejenige Bildung, die dereinst einmal preußische Staatsbeamte auch zu Persönlichkeiten machen und damit zu klugem Regieren befähigen sollte, zugunsten des Nürnberger Trichters verschwindet. Gerade so eben noch sollen gespenstischen Schatten deutscher Oberlehrer und Besserwisser, als Schulende oder Hochschulende, in ihrer "sakralen Autorität" gesichtet worden sein. Im stahlharten Gehäuse der Evaluation und Qualitätskontrolle werden sie wohl bald ihre Existenz bei den Hungerkünstlern fristen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zu wenig Kapitalismus?
Birger P. Priddat (Hg.):
Zu wenig Kapitalismus?