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Würde Engels heute für Postwachstum kämpfen?
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Würde Engels heute für Postwachstum kämpfen?

Eine Entdeckungsreise zum gesellschaftlichen Naturverhältnis

30 Seiten · 4,87 EUR
(21. Januar 2020)

 
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Aus der Einleitung der Hrsg.:

Peter Hennicke geht der Frage nach, ob Engels heute für Postwachstum kämpfen würde. Dabei wird zunächst herausgearbeitet, wie hilfreich Engels dafür sei, die mangelnde Pluralität des heutigen Mainstreams im Denken über Wirtschaft und Gesellschaft zu durchbrechen. Auf Engels ließe sich Bezug nehmen, wenn es heute darum gehe, die soziale Frage (immer noch) und die ökologische Frage gemeinsam zu lösen. Klimawandel sei kein leicht korrigierbares Marktversagen, sondern ein grundlegender Systemfehler – die Idee des Postwachstums als solche transportiere keine hinreichende Lösung. Gleichwohl müssten sofort alle möglichen Maßnahmen dagegen ergriffen werden. Zu hoffen sei auf ein gesellschaftliches Kippmoment, bei dem soziale Bewegungen, technische Durchbrüche und eine Selbsttransformation nennenswerter Teile des Finanz- und Realkapitals gemeinsam wirksam werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag
Rainer Lucas, Reinhard Pfriem, Hans-Dieter Westhoff (Hg.):
Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag
the author
Prof. Dr. Peter Hennicke
Peter Hennicke

ist ehemaliger Direktor des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und Emeritus der Bergischen Universität Wuppertal. Er war Mitglied mehrerer Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestages und bekam für sein Engagement und seine wissenschaftliche Forschung im Bereich Energiewende und -effizienz 2014 von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt den Deutschen Umweltpreis verliehen.

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