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Sonntag, 18. November 2018
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Zentrale Rahmenbedingungen für die Transformation zu einer nachhaltigen Gütermobilität
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Zentrale Rahmenbedingungen für die Transformation zu einer nachhaltigen Gütermobilität

22 Seiten · 3,00 EUR
(November 2012)

 
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Abstrakt:

Während die Zielsetzung Nachhaltigkeit von immer mehr Akteuren diskutiert wird, entwickelt sich der Güterverkehr gleichzeitig in eine nicht nachhaltige Richtung. Basierend auf einer systemischen Sicht der Gütermobilität, welche Bezug nimmt zu den Bedürfnissen mit Gemeinwohlorientierung, stellt sich die Frage nach der Rahmenordnung für einen nachhaltigen Transformationsprozess des Güterverkehrs. Die Änderung der Transportwirtschaft zur international agierenden Logistik im Kontext von Privatisierung/Deregulierung und internationalen Wertschöpfungsketten ist parallel zu den Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu verstehen. Ausgehend vom Prinzip der starken Nachhaltigkeit werden als Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Transformation gesehen: zum einen der Start eines gesamtgesellschaftlichen Problemdiskurses, die Festlegung eines in sich konsistenten Ordnungsrahmens und von transparenten Preissignalen durch den "gestaltenden" Staat, unterstützt durch eine transformativ wirkende Wissenschaft und Lehre.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2012/2013
Holger Rogall, Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2012/2013
Die Autorin
Prof. Dr. Christine Lacher

ist als Professorin für Volkswirtschaftslehre am Department Wirtschaft an der HAW Hamburg tätig. Ihr spezielles Interesse gilt der interdisziplinären Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in Lehre und Forschung. Sie ist Gründungsmitglied des Netzwerks für Nachhaltige Ökonomie und Mitglied im Lenkungsausschuss des Kompetenzzentrums für Logistik und Nachhaltigkeit (CCLN) an der HAW. Basierend auf ihren langjährigen beruflichen Erfahrungen in der Entwicklungshilfe, gilt ihr spezielles Forschungsinteresse der Konzeption von Transformationsprozessen, u.a. in den Bereichen Mobilität und Konsum, die sowohl gegen die Armut in Entwicklungsländern als auch gegen globale Umweltprobleme, wie die Klimaerwärmung, vorgehen.

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