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Friday, September 20, 2019
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Zu Ehren von Mason Gaffney
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Zu Ehren von Mason Gaffney

Konfliktlösungen in einer Wirtschaftsordnung der Ethik

15 Seiten · 3,09 EUR
(Juni 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Ein dritter Weltkrieg ist nicht möglich – oder? Als diese Behauptung im Jahre 2012 aufgestellt wurde, befand sich die Welt in einer tiefen Depression. Dennoch bestätigten sich die Staatenlenker gegenseitig in ihrer Sicht der Dinge gegenseitig. Allerdings beobachtete der Präsident der Europäischen Union (Donald Tusk, ein gelernter Historiker), dass Europa derzeit eine "gefährliche Phase der Geschichte" durchlebt. Manches erinnert an den Vorabend des Ersten Weltkriegs. Und der russische Premierminister, Dmitrij Medwedew, gab einer deutschen Zeitung gegenüber zu bedenken, dass der Konflikt in Syrien Gefahr läuft, zu einem "weiteren Weltkrieg" zu eskalieren.

Die Weltwirtschaft sitzt in einer ähnlichen Falle wie derjenigen, welche die globale Depression in den 1930er Jahren auslöste. Wir wollen dies die "unterdrückte Depression" nennen – ein Ausdruck, der 1937 kursierte, aber seitdem in Vergessenheit geriet. Der Weg hier hinein ist zugleich eine Geschichte des Versagens von Governance-Strukturen. In diesem Band werden Blaupausen von Gegenmaßnahmen aufgezeigt. Es geht um eine Ökonomie der Moral, die die Konflikte dieser Welt aufzulösen vermag, welche sich in einem dauerhaften Konflikt befindet. Dieser ist wohl am tiefsten von Mason Gaffney analysiert worden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Das Ende der Rentenökonomie
Dirk Löhr, Fred Harrison (Hg.):
Das Ende der Rentenökonomie
the author
Fred Harrison
Fred Harrison

graduierte an den Universitäten in Oxford und London. Er ist Executive Director of the Land Research Trust, London. In seinem ersten Buch (Power in the Land, 1983) stellte er den Zusammenhang zwischen dem 18- jährigen Bodenwertzyklus und dem Konjunkturzyklus dar. Sein Handbook on Humanity trilogy (Vol 1: As Evil Does, 2015) zeigt die existentiellen Risiken für Zivilisationen auf, die ihre Ursache in einer „Kultur des Betrugs“ haben (The Traumatised Society, 2012).

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