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Sunday, August 18, 2019
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Zur Bedeutung grüner Infrastruktur in Städten am Beispiel urbanen Gärtnerns
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Zur Bedeutung grüner Infrastruktur in Städten am Beispiel urbanen Gärtnerns

17 Seiten · 3,28 EUR
(Juli 2018)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Zum Abbau sozialer Ungleichheiten und zu einer gerechten Gestaltung des kommunalen öffentlichen Raums gehört auch, dass städtische Grünflächen für alle gleichermaßen zugänglich sind. Das „Grün“ in der Stadt wird laut Runrid Fox-Kämper nicht mehr nur als Restfläche für potentielle Bebauung wahrgenommen, sondern hat gesellschaftliche (z.B. Erholung, sportliche Aktivitäten), ökonomische (z.B. Erhöhung der Immobilienwerte) und ökologische Funktionen (z.B. Filter gegen Luftverunreinigungen). Grüne Infrastruktur (in Parallele zur technischen bzw. grauen Infrastruktur) werde in Form strukturierender Elemente (Parks, Spielplätze, Hausgärten, Kleingartenparzelle etc.) für Stadtentwicklungsprozesse immer bedeutsamer und finde bereits Eingang in städtische Leitbilder. In der eigenständigen Gestaltung und Pflege des Grüns im (halb-)öffentlichen Raum sieht die Autorin ein Potenzial für die Teilhabe verschiedener gesellschaftlicher Gruppen am Raum der Stadt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Stadtluft macht reich/arm
Bernhard Emunds, Claudia Czingon, Michael Wolff (Hg.):
Stadtluft macht reich/arm
the author
Runrid Fox-Kämper
Runrid Fox-Kämper

Dipl.-Ing. Architektin, Forschungsgruppenleiterin „Gebaute Umwelt“, Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), Dortmund.