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Wednesday, September 18, 2019
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Zwischen Ökonomie und Philanthropie – John Stuart Mill und die Arbeiterfrage
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Zwischen Ökonomie und Philanthropie – John Stuart Mill und die Arbeiterfrage

19 Seiten · 3,99 EUR
(März 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Eine andere Art, die Alternative „Reform oder Revolution“ zu betrachten, ist die Frage danach, wie man die ökonomische und kulturelle („sittliche“) Lage der arbeitenden Menschen verbessern könnte; sie wurde im 19. Jahrhundert weithin als „Arbeiterfrage“ bezeichnet. John Stuart Mills Einstellung und seine Auffassungen dazu im Einzelnen sieht Michael S. Aßländer (Zittau/Dresden) durch das Spannungsfeld von Ökonomie und Philanthropie gekennzeichnet. Seine Zeit sieht er großen Umbrüchen unterworfen, die nicht durch gewachsene Eliten gestaltet und in produktive Bahnen gebracht werden können. Damit fehlt großen Teilen der Bevölkerung die notwendige geistige und politische Führung. Auch der Umgang mit unbequemen ökonomischen Erkenntnissen, wie der Malthusschen Bevölkerungstheorie und ihren vermuteten Konsequenzen für die Lohnentwicklung in der praktischen Gesellschaftsgestaltung, bleibt unklar und ambivalent – nicht zuletzt bei Mill selbst, wie Aßländer betont.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
John Stuart Mill heute
Hans G. Nutzinger, Hans Diefenbacher (Hg.):
John Stuart Mill heute
the author
Prof. Dr. Michael S. Aßländer
Michael S. Aßländer

apl. Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik am Internationalen Hochschulinstitut der Technischen Universität Dresden in Zittau. 2005 bis 2010 Stiftungsprofessur für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Kassel. Studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Philosophie, Soziologie, Psychologie und Russische Sprache in Bamberg, Wien, Bochum und Moskau.

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