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Die "Kultur der Rationalität" kapitalmarktorientierter Unternehmen

29 Seiten · 4,15 EUR
(15. August 2006)

 
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Aus der Einleitung:

Oft werden bei der Analyse von Organisationen die "kulturellen" und "rationalen" Anteile gegenüber gestellt. Es wird auf der einen Seite auf die kulturelle Dimension des Unternehmens (etwa: Tradition, Werte, Gefühle usw.) verwiesen und auf der anderen Seite auf die rationale (etwa: Planung, Strategie, Effizienz usw.). Mit der hauptsächlich in der Organisationstheorie vorangetriebenen Weiterentwicklung des Rationalitätsbegriffes scheint sich diese Dichotomie schrittweise aufzulösen. Der kulturelle Charakter einer Organisation lässt sich zunehmend unter erweiterten Rationalitätsprämissen einfangen, aber auch umgekehrt scheinen die Rationalitätsannahmen, mit denen gerade Unternehmen operieren, kulturell überformt zu sein.

Dies soll am Beispiel der Strategieentwicklung kapitalmarktorientierter Unternehmen verdeutlicht werden. Als kapitalmarktorientiert werden hier solche Unternehmen bezeichnet, deren "strategische Diskurse" (Schreyögg, 1998) eng an externe Eigenkapitalgeber gekoppelt sind.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Perspektiven einer kulturwissenschaftlichen Theorie der Unternehmung
Forschungsgruppe Unternehmen und gesellschaftliche Organisation (FUGO):
Perspektiven einer kulturwissenschaftlichen Theorie der Unternehmung
the author
Prof. Dr. Alexander T. Nicolai
Alexander T. Nicolai

Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches Management und digitale Ökonomie an der Bauhaus-Universität Weimar