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Keynesianismus - ein wirtschaftstheoretisches und -politisches Auslaufmodell?
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Keynesianismus - ein wirtschaftstheoretisches und -politisches Auslaufmodell?

Perspektiven keynesianischer Wirtschaftspolitik

32 Seiten · 3,44 EUR
(21. November 2006)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Keynesianische Konzepte spielten in der gegenwärtigen Diskussion zur Makrotheorie und -politik nur noch eine untergeordnete Rolle. Dieses werde meist mit dem Scheitern keynesianischer Wirtschaftspolitik in der Vergangenheit begründet. Der Beitrag untersucht daher, ob eine solche Einschätzung gerechtfertigt ist. Es wird gezeigt, dass die wesentlichen Elemente der Keynesschen Theorie in der Entwicklung der Makroökonomik seit Keynes zunehmend verdrängt wurden und sich heute nur noch in dem post-keynesianischen Forschungsprogramm finden. Keynesianische wirtschaftspolitische Konzeptionen und deren Umsetzungen in den vergangenen Jahrzehnten stützten sich daher nur auf einen ?Bastard-Keynesianismus? oder vernachlässigten die systemimmanenten Restriktionen für eine expansive Makropolitik. Dieses wird an den Beispielen der Bundesrepublik in den 60er und 70er Jahren sowie Frankreichs zu Beginn der 80er Jahre gezeigt. Die Konturen einer keynesianischen Makropolitik, die die konzeptionellen Unzulänglichkeiten der Vergangenheit überwindet und zudem die neuen Restriktionen für eine expansive Wirtschaftspolitik (stagnierender Wachstumstrend, hohe Staatsverschuldung, Währungskonkurrenz in einem Multi-Währungsstandard, internationalisierte Kapitalmärkte) berücksichtigt, werden anschließend skizziert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Moderne Wirtschaftspolitik = Koordinierte Makropolitik
Eckhard Hein, Achim Truger (Hg.):
Moderne Wirtschaftspolitik = Koordinierte Makropolitik
the author
Prof. Dr. Eckhard Hein
Eckhard Hein

geb. 1963, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), Co-Direktor des Institute for International Political Economy Berlin (IPE) und Research Associate am Levy Economics Institute of Bard College, Annandale-on-Hudson, New York, und am Centre d’Économie de l’Université Paris-Nord (CEPN).

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