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Monday, July 22, 2019
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Marktbasierte Wahlfreiheit und politische Gestaltung bei der Altersvorsorge: Befunde der Verhaltens- und Institutionenökonomik
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Marktbasierte Wahlfreiheit und politische Gestaltung bei der Altersvorsorge: Befunde der Verhaltens- und Institutionenökonomik

22 Seiten · 4,64 EUR
(April 2014)

 
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Abstract:

Die Riester-Reform im Jahr 2001 führte zu einem Paradigmenwechsel in der deutschen Alterssicherungspolitik und stärkte dabei insbesondere die freiwillige Zusatzvorsorge in einem 3-Säulen-System. Eine gewünschte Anpassung des Verhaltens an diese veränderten Rahmenbedingungen muss in Deutschland allerdings – im Gegensatz zu verschiedenen anderen Ländern, die verpflichtende Formen der privaten Altersvorsorge etabliert haben – auf individueller Ebene erfolgen. Die Befunde der Verhaltens- und Institutionenökonomik zeigen jedoch, dass viele Verbraucher diesbezüglich nur über eine begrenzte Konsumentensouveränität verfügen. Dies sollte bei zukünftigen Politikimplikationen entsprechend berücksichtigt werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the author
M.A. Marlene Haupt
Marlene Haupt

geb. 1982, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Alterssicherung und Sozialpolitik des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik, Munich Center for the Economics of Aging (MEA). Arbeitsschwerpunkte: Verhaltensökonomie, Verbraucherpolitik und finanzielle Allgemeinbildung, Sozialpolitik der skandinavischen Wohlfahrtsstaaten.

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