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Realzins, intertemporale Preise und makroökonomische Stabilisierung
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Realzins, intertemporale Preise und makroökonomische Stabilisierung

Ein Streifzug durch die Theoriegeschichte

28 Seiten · 3,80 EUR
(08. Dezember 2008)

 
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Aus der Einleitung:

Der „neue Konsens“ in der Makroökonomie hat den Realzins ins Zentrum der geldpolitischen Diskussion gerückt. Der folgende Beitrag geht nach einem kurzen Rückblick auf die zuvor als Notenbankinstrument betonte Geldmengensteuerung einigen theoriegeschichtlichen Debatten um die Rolle des Realzinses in der Volkswirtschaft nach. Ursprünglich wurde der Realzins im neoklassischen Modell des intertemporalen Tauschs als relativer Preis betrachtet. Bei Wicksell bahnte sich ein Perspektivwechsel an, bei dem der Realzins als Steuergröße für die gesamtwirtschaftliche Aktivität insgesamt auftritt. Die neukeynesianische Makroökonomie knüpft zwar hier an, führt aber im Kern wieder zu der alten Vorstellung zurück, nach der die intertemporale Optimierung der Haushalte im Zentrum der volkswirtschaftlichen Entwicklung steht.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht
Harald Hagemann, Gustav Horn, Hans-Jürgen Krupp (Hg.)::
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht
the author
Prof. Dr. Peter Spahn
Peter Spahn

geb. 1950, war Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftspolitik an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Er ist gegenwärtig Vorsitzender des Ausschusses für die Geschichte der Wirtschaftswissenschaften im Verein für Socialpolitik.

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