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Schumpeter und die Weltwirtschaftskrise
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Schumpeter und die Weltwirtschaftskrise

Die Vorzüge schlechter Zeiten oder eine pathologische Depression?

21 Seiten · 3,55 EUR
(12. Juni 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Harald Hagemann kontrastiert die Reinigungsfunktion einer Krise, die hilfreich für die langfristige Entwicklung der kapitalistischen Wirtschaft sei, mit Schumpeters Erkenntnis, dass es sich bei der Weltwirtschaftskrise ab Ende der 20er Jahre um eine ‚pathologische‘ Depression handle, die man nicht den Selbstheilungskräften des Marktes überlassen könne. In einer solch tiefen Krise seien Austeritäts- oder Deflationspolitiken schädlich und ein Budgetdefizit als Konsequenz staatlicher Konjunkturprogramme notwendig.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Schöpferische Zerstörung und der Wandel des Unternehmertums
Hans Frambach, Norbert Koubek, Heinz D. Kurz, Reinhard Pfriem (Hg.):
Schöpferische Zerstörung und der Wandel des Unternehmertums
the author
Prof. em. Dr. Harald Hagemann
Harald Hagemann

ist Professor em. für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim in Stuttgart und Life Member von Clare Hall, University of Cambridge. Er war von 2013-2019 Vorsitzender der Keynes-Gesellschaft.

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