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Geld und Kredit: eine €-päische Perspektive

3., überarbeitete und aktualisierte Auflage · 281 Seiten ·  19,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-7316-1412-8 (04. Februar 2020 )

 
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In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt. Wie schöpft eine Zentralbank Geld? Wie vergibt eine Geschäftsbank einen Kredit, und braucht sie dazu vorher eine Ersparnis? Wie begibt der Staat eine Staatsanleihe, wo hat er sein Konto und was bedeutet das für die T-Konten der anderen Akteure? Die gewählte Methodologie ermöglicht ein Verständnis der wesentlichen bilanziellen Zusammenhänge einer Volkswirtschaft und bietet dadurch eine alternative Sicht auf die €-päischen Themen. So folgt auf die Vorstellung der modernen Geldtheorie ein kurzes makroökonomisches Modell, welches auf den geldtheoretischen Erkenntnissen beruht. Dieses wird in der Folge auf die Eurozone angewandt. Durch die Analyse wird deutlich, dass die Probleme mit der Staatsverschuldung nicht der Auslöser, sondern eine Folge der aktuellen Krise sind.


Neue Geldpolitik: Sind staatliche Finanzierungsengpässe überholt?

Interview der DW Akademie mit Dirk Ehnts

Dokumentation unter dem Titel "Arbeit, Lohn, Profit"

Der Fernsehsender ARTE strahlt am 15. Oktober 2019 ab 22.45 Uhr eine fast vierstündige Dokumentation unter dem Titel "Arbeit, Lohn, Profit" aus. Unter den hierfür interviewten 21 Wissenschaftlern sind u.a. Dirk Ehnts und Fritz Helmedag. Vom 8. Oktober bis 13. Dezember 2019 kann die Sendung auch unter folgendem Link abgerufen werden:
>> zur Sendung

Vortrag von Fritz Helmedag "Zur Relevanz von Karl Marx im 21. Jahrhundert"

Die aufgeworfene Thematik weist enge Bezüge zu einem Vortrag von Fritz Helmedag mit dem Titel "Zur Relevanz von Karl Marx im 21. Jahrhundert" auf. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Vorlesungsreihe "Plurale Ökonomik" an der Universität Zürich statt. Im Netz gibt es ein Video dazu:
>> zum Video

Dirk Ehnts diskutiert mit Sarah Wagenknecht über die Rolle der EZB beim Kampf gegen den Klimawandel.

MIT DER EZB DAS KLIMA RETTEN?

Dirk Ehnts antwortet dem Chefvolkswirt der Commerzbank und analysiert die wirtschaftliche Lage im Euroraum.

Die Lösung liegt in höheren Staatsausgaben


Dirk Ehnts im Gespräch mit Kathrin Fischer in der Reihe "Gespräche über den Zustand der Welt"

"Die Finanzmärkte zerstören den Euro - und die Politik schaut zu"




- Dirk Ehnts fordert ein europäisches Finanzministerium und Eurobonds. Also die Richtung, in die auch Emanuel Macron strebt. Ein solches Ministerium könnte effektiv gegen die Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union (EU) vorgehen. Und das würde dem derzeitigen Rechtsruck entgegenwirken.
- Wenn sich nichts ändert, werden wir in Kürze die nächste Finanzkrise erleben, innerhalb derer Länder wie Griechenland aus dem Euro-Raum austreten werden.
- Dirk Ehnts warnt: Die zaghaften Schritte der Bundesregierung (Europäischer Währungsfond usw.) werden nicht ausreichen!
- Ehnts meint zudem: Deutschland fährt eine schlechte Strategie. Es darf nicht mehr Exportweltmeister sein! - Durch diese Strategie produziert Deutschland Finanzkrisen am Fließband.
- Neoliberalismus ist gescheitert, die Rückkehr zur keynesianischen Politik ist notwendig.

Aktuelle Aufsätze des Autors zum Thema:

Die Theorie des Geldmultiplikators ist ein neoklassischer Irrtum

Das Geld kommt aus dem Nichts

"Dirk Ehnts hat eine wirtschaftliche Analyse der Eurozone mit einem starken Fokus auf die europäische Währung verfasst, die auf mutige Lösungen für die größten Herausforderungen Europas hinweist. Ich empfehle dieses Buch allen, die an der Lösung der Probleme der Eurozone interessiert sind."

- Stephanie Kelton, Professorin für Public Policy und Economics an der Stony Brook Universität (NY) und ökonomische Beraterin von Bernie Sanders


"Eine wertvolle Perspektive auf die Auseinandersetzung um die EZB und ihre Geldpolitik, die in der deutschen Debatte bisher weitgehend fehlt."

- Gerhard Schick, Vorstand von Finanzwende


"Das aktuell beste Buch zum 'Wesen des Geldes'. Dirk Ehnts Werk gehört nicht nur als Pflichtlektüre in die Hand jeder/s Studierenden aller Studiengänge mit ökonomischen Bezug, sondern sollte auch als wichtigstes Antrittsgeschenk allen Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments ausgehändigt werden. Dies wäre der beste Schutz vor unsinnigen finanzpolitischen Entscheidungen und damit ein wirtschaftlicher kaum zu überschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft."

- Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender a. D. bei Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland


"Dies ist ein wichtiges Buch für jeden, der sich für die Zukunft des Euro interessiert. Man kann seine Herausforderungen nicht verstehen, ohne Geld und Kredit zu verstehen. Ehnts bietet eine prägnante Analyse der bestehenden institutionellen Stabilitätshindernisse und zeigt einen Weg zu wirtschaftlichen Reformen und sozialer Integration auf, der auf einer Agenda des Green New Deal mit einer Arbeitsplatzgarantie basiert."

- Pavlina Tcherneva, Assistenzprofessorin und Direktorin des VWL-Programms am Bard College (NY)


"Dirk Ehnts ist einer der wenigen Volkswirte im deutschsprachigen Raum, der nicht mit den klassischen Gleichgewichtsmodellen, sondern anhand eines empirisch–bilanziellen Ansatzes die zentralen Zusammenhänge in einer modernen Geldwirtschaft darstellt. Die Lektüre ist für jeden Praktiker in der Finanzindustrie, der sich für die größeren Zusammenhänge interessiert, unerlässlich."

- Alex. Hofmann, Geschäftsführer bei Jefferies & Company in Frankfurt a. M


"Das Buch von Dirk Ehnts ist eine originelle und stimulierende Einführung in die Geldtheorie und Geldpolitik. Studenten sei sie als wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Texten empfohlen."

- Ulrich Bindseil, Generaldirektor, Marktinfrastrukturen und Zahlungsverkehr, EZB.


"Dirk Ehnts beschreibt lediglich das moderne Geldsystem aus einer €-europäischen Perspektive. Diese Bescheidenheit hat den unschätzbaren Vorteil, dass er uns statt mit einer weiteren Ideologie mit der Realität moderner Geldsysteme bekannt macht. Auf der Grundlage dieses Verständnisses können wir dann ernsthaft Sachdiskussionen führen, anstatt weiterhin Glaubenskriege um wirtschaftspolitische Mythen auszufechten."

- Paul Steinhardt, Herausgeber von Makroskop.eu, Magazin für Wirtschaft und Politik


"Es gibt nur ganz wenige Ökonomen, die, wie Dirk Ehnts, aus einer konsequent gesamtwirtschaftlichen Analyse heraus Europas Geldsystem analysieren und praktikable Lösungen anbieten."

- Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der UNCTAD, Herausgeber Makroskop


"Dirk Ehnts erklärt didaktisch sehr gut aufbereitet die Funktionsweise eines modernen Geld-und Kreditsystems und zeigt die entscheidenden Ursachen ebenso wie geeignete Lösungsansätze zur Überwindung der Eurokrise auf."

- Harald Hagemann, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim



the author
Prof. Dr. Dirk H. Ehnts
Dirk H. Ehnts ist Vertretungsprofessor für European Economics an der Europa-Universität Flensburg und Dozent für Volkswirtschaftslehre am Bard College Berlin - A Liberal Arts University. [weitere Titel]
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